Ich bewege mich bei meiner Arbeit in einem Spannungsverhältnis zwischen Fotografie und Malerei, die Übergänge sind fließend. Improvisation ist ein wesentliches Element meiner Arbeitsweise.
Ausgangsmaterial meiner Bilder sind fotografische Entdeckungen die sich ästhetischer Schönheit zunächst entziehen. Ich folge hierbei keinem Plan, es sind zufällige Begegnungen im Alltäglichen die mich interessieren.
Das so entstehende Material wird von mir in einem digitalen Arbeitsprozess dekonstruiert, zum Teil übermalt und dadurch in einen von mir geschaffenen, neuen Kontext gestellt. In diesem Prozess des Findens und Erfindens erforsche ich als visueller „Alchemist“ die Welt der Dinge.
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